Willkommen auf der Webseite des Freundeskreises Flüchtlinge Hasenwedel!

OLYMPUS DIGITAL CAMERARichard-Schmid-Straße 31/31a

Seit Juni 2016 wohnen geflüchtete Menschen in der Gemeinschaftsunterkunft am Hasenwedel, gegenüber dem Geschwister-Scholl-Gymnasium. Nach der Landeserstaufnahme (LEA) werden sie zur Übergangsunterbringung in Gemeinschaftunterkünfte zugewiesen. Inzwischen sind insgesamt rund 60 Personen, darunter 9Familien mit Kindern und junge alleinstehende Männer. Diese Zahlen variieren aber immer wieder, aktuell leben Menschen aus  dem Irak, Afghanistan, Nigeria, Palästina, Syrien, Kamerun, Eritrea, Pakistan und der Türkei hier.

Die Menschen leben zu zweit in einem sogenannten Container, der ausgestattet ist mit Betten, Spinden sowie Tisch, Stühlen und etwas Geschirr. Gekocht wird in den Gemeinschaftsküchen. Duschen und Toiletten  stehen in sanitären Gemeinschaftsanlagen zur Verfügung. Den hierher zugewiesenen Menschen ist es ein großes Anliegen eine eigene Wohnmöglichkeit zu finden.

Vom Freundeskreis gibt es Deutschunterricht, Kultur-/Freizeitangebote und die Bereitstellung und Reparatur von Fahrrädern. Helferinnen und Helfer sind immer willkommen, speziell für die Begleitung zu Arztterminen, Behördengängen oder zu einem Sportangebot.

Erfreulicherweise konnten aktuell 23 erwachsene Flüchtlinge durch eigene Initiative eine Arbeit finden, teils  qualifiziert in ihrem erlernten Beruf und ein junger Erwachsener konnte sogar eine Ausbildung beginnen  Das Finden einer Wohnmöglichkeit gestaltet sich dagegen als sehr sehr schwierig. Hinweise zu freien Wohnungen oder Zimmern sind sehr willkommen.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf!

kontakt@ff-hasenwedel.de

Wir über uns

Ziel des Freundeskreises ist es, Personen die aus ihren Heimatländern fliehen mussten und in Deutschland eine neue Heimat suchen, ideell und materiell zu unterstützen.

Die inhaltliche und konzeptionelle Arbeit beinhaltet insbesondere:

  • Versorgung der geflüchteten Menschen mit Kleidung und anderen Gebrauchsgegenständen
  • Unterstützung bei Behördengängen und Arztbesuchen
  • Unterstützung bei Sprachkursen und anderen Maßnahmen zur Integration
  • Spendeneinwerbung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Zusammenarbeit und Vernetzung mit staatlichen und kommunalen Stellen, mit Hausleitung und Sozialdienst, weiteren Freundeskreisen im Stadtbezirk, Mobiler Jugendarbeit im Stadtbezirk.
  • Förderung von Fortbildungsmaßnahmen für Mitarbeitende
  • Förderung und Unterstützung einzelner Projekte